Pinhole Arrays, Spatiale Filter

Pinhole Arrays, Spatiale Filter

Hochwertig: optische Blenden und spatiale Filter zur Strahlbegrenzung und für die Messtechnik

Pinhole Arrays und spatiale Filter werden zur räumlichen Filterung eingesetzt und dienen in vielen optischen Systemen als virtuelle Punktlichtquellen. Ein Pinhole (Lochblende) begrenzt hierbei die NA (Divergenz) und blockt grössere Winkel. In Laseranwendungen beispielsweise werden durch Anpassung des Blendendurchmessers höhere Lasermoden ausgeblendet (spatial gefiltert), um die Strahleigenschaften wie die Fokussierbarkeit zu verbessern.

Nipkowscheibe | Pinhole Arrays, Spatiale Filter

Nipkowscheibe

Nipkowscheiben kommen in der konfokalen Mikroskopie zum Einsatz. Als Teil des Beleuchtungssystems trifft man sie in der Fluoreszenzmikroskopie und in Mikroskopen zur Materialprüfung und Formerfassung an. Die Elemente zeichnen sich durch Pinholes aus, die in einem «Nipkowpattern» auf einem planen Substrat angeordnet sind. IMT stellt die Defektfreiheit während der Mikrostrukturierung der Schwarzchromschicht sicher. Denn schon geringste Defekte in der Dimension eines Pinhole-Durchmessers führen zu Streifenbildung im konfokalen Bild und machen die Scheibe somit unbrauchbar.

Hartmann-Platte | Pinhole Arrays, Spatiale Filter

Hartmann-Platte

Beim klassischen Hartmann-Test wird ein Pinhole Array vor dem zu untersuchenden optischen System positioniert. Die korrespondierende 2D-Punktewolke wird durch das System auf eine CCD-Kamera abgebildet. Da die Pinhole-Abstände auf dem Substrat und die resultierenden Punkteabstände auf der CCD bekannt sind, lassen sich Aberrationen, die das optische System einführt, bestimmen.
Shack-Hartmann-Wellenfrontsensoren setzen Mikrolinsen statt Pinhole Arrays ein. Anwendungsgebiete finden sich generell in der Charakterisierung optischer Systeme und in der adaptiven Optik. In der Ophthalmologie werden die Augen vor der Laserbehandlung (LASIK) mit einem Wellenfrontsensor vermessen und so die zu behandelnden Bereiche bestimmt.

Kunden vertrauen auf die Qualität «Made by IMT» sowohl bei Hartmann-Platten als auch bei der Mikrostrukturierung von angelieferten Mikrolinsen-Arrays, auf denen eine Metallschicht aufgebracht werden muss, um Störlicht zu vermeiden.

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